Über Binsenwahrheiten

„Binsenwahrheiten“ verbreite es, das Buch „Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg“von Jonas Johannson, las ich diese Woche im Feuilleton.

Das ist abschätzig gemeint. Aber was ist dran falsch, eine Binsenwahrheit zu bringen, insbesondere, wenn sie auf eine Art gebracht wird, dass man sie wirklich zu begreifen glaubt? Zumal es sich in diesem Fall um eine handelt, die umzusetzen dann gar nicht mehr banal ist. Und von

Im Fall des „Hundertjährigen“ handelt es sich um die Folgende:

Es ist, wie es ist und es kommt, wie es kommt“.

Wer kann von sich schon behaupten, WIRKLICH diesem Gedanken gemäss zu leben?

 

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