Gelesen 2015

  • März: Daniela Schreiter: Schattenspringer. Ein wichiges Buch über Asperger-Autismus – und ein lustiges. Von einer grandiosen Comiczeichnerin.
  • März: Hans Rosenfeld, :Der Mann, der kein Mörder war. Das einzig erfrischende ist wine gnadenlos unsympathische Hauptfigur. Ansonsten zwar einigermassen spannend, aber ziemlich voraussehbar und reichlich klischeehaft. (gehört)
  • März: Christopher Brookmyre: Angriff der unsinkbaren Gummienten. // Es gibt keine Geister! Oder???
  • April: Wolfgang M. Heckl: Die Kultur der Reparatur. // Der Chef des Deutschen Museums ist ein gnadenloser Bastler und Tüftler, der vor keiner Tücke keines Objekts zu kapitulieren gewillt ist. Geplante Obsolenz ist eine Beleidigung, die wir nicht hinnehmen dürfen.
  • April: Jewgeni Petrow und Ilja Ilf: Zwölf Stühle. // Fast hundert Jahre alt, und immer noch aktuell:
  •  so sind sie.

Am Lesen:

  • Daniel Suter: Die Unvergleichlichen.
  • Jim Holt: Gibt es alles oder nichts?

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