Gelesen 2016

  • Roger Deakin: Logbuch eines Schwimmers. – Ich reise definitiv zu wenig oft in Grossbritannien herum. Unbedingt ändern!
  • Harald Martenstein, Tom Peuckert: Schwarzes Gold aus Warnemünde. –  Was wäre, wenn 1989 vor Rügen ganz, ganz viel Erdöl gefunden worden wäre?
  • Michael Pollan: Cooked. Eine Naturgeschichte der Transformation. – Irgendwann mache ich auch ein Sauerteigbrot. Und mache Gemüse ein. Und Zwiebeln dämpfe ich ab sofort viel, viel länger an.
  • Marc Elsberg: Zero. Denn sie wissen, was du tust. – Ein AR-Thriller mit ganz viel Datenkrakenkritik: Willkommen in Paranoia!
  • Philipp Peterson: Paradox. – Ein spannender Science Ficition mit einem enttäsuchend uninspirierten Ende.
  • Marin Trenk: Döner Hawaii. – Mir ist die Lust auf Take Away vergangen.
  • Miguel de Cervantes: Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda. – Piraten, Stürmische See, Kidnapping und heldenhafte Befreiung, selbstbestimmte Frauen, Liebe, Verrat und Loyaliät. Sie begegnen vielen Menschen, und alle erzählen ihre Lebensgeschichte, alle ziemlich ausführlich. Und natürlich zum Schluss ein Happy End.
  • Catalin Dorian Florescu: Der Mann, der das Glück bringt.
  • Joann Sfar: Pietrs Reise. – Das erklärt so einiges.
  • Homer Hickam: Albert muss nach Hause. – Ob das alles wahr ist, spielt keine Rolle.
  • Jack London: Die Reise mit der Snark. – Unerschütterlich und unerschrocken treten sie eine Reise an, die gar nicht gelingen kann – und irgendwie trotzdem äusserst erfolgreich ist.
  • Rachel Kushner: Flammenwerfer. – Schnell. Hart. Eigenwillig.

(Lücke von August bis November)

  • Peter Olpe: Die Lochkamera und ihre Bilder. – Ein sehr, sehr, sehr schönes Buch!
  • Peter Olpe: die Lochkamera. Funktion und Selbstbau. – Ich brauche Karton und einen guten Cutter. Sofort!
  • Carola Hicks: The Bayeux Tapestry: The Life Story of a Masterpiece. – Zu viele Details, aber insgesamt dennoch sehr spannende Normandie-Ferien-Vorbereitung. Alle wollten sie die Deutungshoheit über diese 70 Meter lange Stück bestickten Stoffes.
  • Edgar Allan Poe: Der Bericht des Arthur Gordon Pym.